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Was ist das elektrodermale Screening? [Geschichte und Erklärung]

elektrodermale Screening-Hände

Elektrodermales Screening Die Methode basiert auf der Messung elektrischer Signale Ihrer Haut, insbesondere an Händen und Füßen. Bei der Anwendung eines elektrodermalen Screening-Geräts wird ein schwacher elektrischer Strom an verschiedene Punkte angelegt. Die Reaktion Ihrer Haut liefert dabei wichtige Informationen. Diese Punkte entsprechen häufig traditionellen Akupunkturmeridianen. Die bioresonante elektrodermale Testung (BRED) untersucht, wie Ihr Körper an diesen Punkten reagiert, da dies subtile Veränderungen Ihres bioenergetischen Zustands widerspiegeln kann.

Für manche bietet diese Methode die Möglichkeit, neue Erkenntnisse über das innere Gleichgewicht zu gewinnen, insbesondere im Hinblick auf eine ganzheitlichere Betrachtungsweise. Verfahren wie das computergestützte elektrodermale Screening integrieren digitale Elemente und ergänzen den Prozess um Datenanalyse, ähnlich wie die Bioresonanzdiagnostik in den letzten Jahren. BioScan ermöglicht es, auf nicht-invasive Weise Einblicke in das innere Gleichgewicht und potenzielle Bereiche energetischer Belastung zu gewinnen und so personalisierte Wellness-Entscheidungen zu unterstützen.

Die Rolle der Bioenergetik

Die Bioenergetik spielt eine zentrale Rolle in der Theorie des elektrodermalen Screenings. Befürworter gehen davon aus, dass der Fluss elektrischer Signale an der Hautoberfläche Veränderungen oder Muster des gesamten bioenergetischen Zustands widerspiegelt. Elektrodermale Screening-Geräte basieren auf der Annahme, dass diese Ströme aussagekräftige Informationen über das aktuelle Gleichgewicht des Körpers liefern. Einige Ansätze, wie die bioresonante elektrodermale Testung, untersuchen, wie äußere Einflüsse diese subtilen Energiemuster beeinflussen können.

Im Laufe der Zeit haben verschiedene Arten von elektrodermalen Screening-Geräten auf dieser Idee aufgebaut und versuchen, detailliertere Daten über Ihren energetischen Zustand zu liefern. Für diejenigen, die an ganzheitlichen Ansätzen interessiert sind, kann dies als eine weitere Möglichkeit gesehen werden, die Reaktionen des Körpers auf Umwelt und Stressoren zu betrachten und so eine neue Ebene der Erkenntnis für die persönliche Gesundheitsüberwachung und das Selbstbewusstsein zu eröffnen.

Historische Grundlagen

Die Erforschung der elektrischen Eigenschaften der Haut hat ihre Wurzeln im frühen 20. Jahrhundert. Anfänglich interessierten sich Forscher für die Messung des Hautwiderstands, der oft mit der Schweißproduktion zusammenhängt, um physiologische Reaktionen zu verstehen. Diese frühen Arbeiten legten den Grundstein für spätere Entwicklungen und zeigten, dass die elektrischen Eigenschaften der Haut Aufschluss über den inneren Zustand des Körpers geben können. Diese ersten Untersuchungen, die auch als galvanische Hautprüfung bezeichnet werden, konzentrierten sich auf die Veränderungen der elektrischen Leitfähigkeit und lieferten so ein grundlegendes, aber dennoch wichtiges Verständnis der elektrischen Eigenschaften der Körperoberfläche.

Beiträge von Dr. Reinold Voll

Dr. Reinold Voll, ein Arzt aus Deutschland, leistete in den 1950er Jahren einen bedeutenden Beitrag zur Akupunktur. Er beobachtete, dass bestimmte Hautpunkte, die traditionellen Akupunkturbahnen entsprachen, einen anderen elektrischen Widerstand aufwiesen als andere Bereiche. Dr. Voll entwickelte Instrumente zur Messung dieser Unterschiede und stellte fest, dass gesunde Menschen an diesen Punkten typischerweise einen Standardwert zeigten. Abweichungen von diesem Normwert, ob höher oder niedriger, wurden als Indikatoren für mögliche Gewebeentzündungen bzw. -ermüdung interpretiert. Seine Arbeit verband etablierte Akupunkturprinzipien mit diesen neuen elektrischen Messmethoden und führte so zu einem neuartigen Ansatz.

Die Evolution der Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

Die Methoden von Dr. Voll und die von ihm entwickelten Geräte wurden unter dem Begriff Elektroakupunktur nach Voll (EAV) bekannt. Dieses System ist heute auch als elektrodermales Screening (EDS) anerkannt. Dabei wird der elektrische Widerstand an spezifischen Punkten, häufig an Händen und Füßen, gemessen. Diese Punkte stehen in Verbindung mit verschiedenen Organen und Geweben des Körpers. Mithilfe dieser Messungen gewinnen Therapeuten Informationen über das energetische Gleichgewicht des Körpers. Die Entwicklung der EAV war ein bedeutender Schritt in der Anwendung elektrischer Messungen zur Beurteilung des Körperzustands und ist weiterhin ein wichtiges Thema in der Komplementärmedizin.

Die Wissenschaft hinter der elektrodermalen Aktivität

Die elektrodermale Aktivität (EDA) beschreibt die Veränderungen der elektrischen Eigenschaften der Haut. Diese Veränderungen geben Aufschluss über die natürlichen Körperprozesse. Die Haut leitet Strom nicht immer gleich. Reagiert der Körper auf bestimmte innere oder äußere Ereignisse, verändern die Schweißdrüsen in der Haut die elektrische Leitfähigkeit. Daher lässt sich die EDA mit speziellen Geräten messen und untersuchen.

Hautleitwert

Einer der bekanntesten Aspekte der elektrodermalen Aktivität ist die galvanische Hautreaktion. Sie beschreibt die Veränderung der Hautleitfähigkeit, wenn der Körper auf etwas reagiert, beispielsweise auf Stress oder Aufregung. Zur Messung werden kleine Sensoren auf der Haut angebracht, üblicherweise an den Handflächen oder Fingern. Wenn die Schweißdrüsen aktiv werden, steigt die elektrische Leitfähigkeit an, was vom Gerät erfasst wird. Auch wenn man das Schwitzen nicht bewusst wahrnimmt, finden diese Reaktionen ständig statt, manchmal nur wenige Sekunden nach einem starken Gedanken oder einer emotionalen Belastung. Moderne Geräte können selbst feinste Veränderungen der Leitfähigkeit messen und ermöglichen so die detaillierte Untersuchung dieser Prozesse.

Sympathisches Nervensystem

Das sympathische Nervensystem ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die elektrodermale Aktivitätsmessung (EDA) möglich ist. Dieses System bereitet Ihren Körper auf verschiedene Situationen vor, sei es Laufen, Konzentrieren oder die Bewältigung plötzlicher Veränderungen. Sobald es aktiv wird, arbeiten die Schweißdrüsen unter Ihrer Haut verstärkt, selbst wenn Sie kein Schwitzen verspüren. Dadurch reagiert Ihre Haut empfindlicher auf elektrischen Strom, den EDA-Geräte messen. Da das sympathische Nervensystem eng mit Ihren emotionalen und körperlichen Reaktionen zusammenhängt, wird die EDA oft als Indikator dafür gesehen, wie der Körper unter verschiedenen Bedingungen reagiert.

Elektrodermales Screening in der Praxis

Bei einer elektrodermalen Untersuchung verwendet der Therapeut in der Regel ein spezielles Gerät. Dieses Instrument misst die elektrischen Eigenschaften Ihrer Haut. Ein schwacher elektrischer Strom wird durch Ihren Körper geleitet, üblicherweise über einen Handstift und eine Metallplatte oder einen Zylinder, den Sie halten. Das Gerät erfasst dann den Widerstand oder die Leitfähigkeit an verschiedenen Punkten Ihrer Haut, die häufig traditionellen Akupunkturpunkten entsprechen. Diese Messungen sollen den energetischen Zustand verschiedener Organe und Systeme Ihres Körpers widerspiegeln. Das Verfahren ist in der Regel nicht-invasiv und zielt darauf ab, Ihnen Einblicke in Ihr allgemeines energetisches Gleichgewicht zu geben.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Genauigkeit der Messwerte von verschiedenen Faktoren abhängen kann, darunter die Erfahrung des Therapeuten und die verwendeten Geräte. Manche Therapeuten nutzen diese Methode auch, um die Reaktion des Körpers auf verschiedene Substanzen wie Nahrungsergänzungsmittel oder andere Wellnessprodukte zu beurteilen, indem sie die Veränderungen der elektrischen Messwerte beobachten, sobald diese Substanzen in den Stromkreis eingeführt werden. Dieser Ansatz ist Teil eines umfassenderen Interesses an dem Zusammenhang zwischen dem elektrischen System des Körpers und dem Wohlbefinden – ein Forschungsgebiet, das in den letzten Jahren kontinuierlich erforscht und weiterentwickelt wurde.

Flaschen mit Nahrungsergänzungsmitteln

Interpretation von Daten aus dem elektrodermalen Screening

Die Interpretation der Daten aus einer elektrodermalen Screening-Untersuchung beinhaltet die Betrachtung der an verschiedenen Stellen des Körpers gewonnenen elektrischen Messwerte. Sie gelten als Indikatoren für das energetische Gleichgewicht oder Ungleichgewicht innerhalb der Körpersysteme. Ein Therapeut vergleicht die an bestimmten Punkten gemessenen Werte mit etablierten Referenzbereichen oder -mustern. Abweichungen von diesen Normen können auf Bereiche hinweisen, in denen der Energiefluss des Körpers als weniger optimal wahrgenommen wird. Beispielsweise kann ein deutlich höherer oder niedrigerer Messwert als erwartet an einem bestimmten Punkt mit einem entsprechenden Organ oder System in Verbindung stehen, das Anzeichen von energetischem Stress aufweist.

Der Therapeut nutzt diese Informationen zusammen mit anderen Beobachtungen und Ihrer persönlichen Krankengeschichte, um sich ein Bild Ihres energetischen Zustands zu machen. Ziel ist es, Bereiche zu identifizieren, die von Unterstützung profitieren könnten, und Sie bei Entscheidungen bezüglich Ihres Lebensstils oder komplementärer Therapien zu beraten. Wellness-AnsätzeEs handelt sich um einen differenzierten Prozess, der auf der Ausbildung und Erfahrung des Therapeuten im Verständnis dieser energetischen Signale beruht.

Anwendungen im Bereich ganzheitliche Gesundheit und Wohlbefinden

Die elektrodermale Untersuchung (EDS) ist Teil eines umfassenderen Ansatzes in der ganzheitlichen Gesundheits- und Wellnessforschung. Sie wird häufig von Therapeuten eingesetzt, die den Zusammenhang zwischen den physischen, mentalen und energetischen Aspekten des Körpers in den Mittelpunkt stellen. Anstatt sich auf einzelne Symptome zu konzentrieren, zielt dieser Ansatz darauf ab, die zugrunde liegenden energetischen Muster zu verstehen, die das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können. Beispielsweise könnte ein Therapeut die EDS nutzen, um zu untersuchen, wie verschiedene Lebensstilfaktoren, wie etwa Ernährung oder Stresslevel, das energetische Gleichgewicht beeinflussen.

Es kann auch als Instrument dienen, um die Reaktion Ihres Körpers auf verschiedene Naturprodukte oder -maßnahmen zu messen und so herauszufinden, welche Ihnen am meisten helfen könnten. Die gesammelten Informationen dienen der Entwicklung personalisierter Wellness-Strategien mit dem Ziel, mehr Harmonie und Vitalität zu fördern. Diese Methode ermöglicht es, zusätzliche Einblicke in die energetische Landschaft Ihres Körpers zu gewinnen und ergänzt andere Wellness-Praktiken.

Faktoren, die die Ergebnisse des elektrodermalen Screenings beeinflussen

Bei einer elektrodermalen Untersuchung ist es wichtig zu beachten, dass die Umgebung eine Rolle spielt. Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum können die Messwerte beeinflussen. Bei zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen oder bei sehr feuchter oder sehr trockener Luft können Abweichungen auftreten. Diese äußeren Bedingungen können die elektrischen Eigenschaften der Haut beeinflussen und zu scheinbar widersprüchlichen Ergebnissen führen, wenn diese Faktoren nicht berücksichtigt werden. Es ist vergleichbar mit dem Versuch, etwas Empfindliches an einem windigen Tag zu messen – die Bedingungen selbst können Störungen verursachen.

Interne physiologische Faktoren

Neben der Umgebung spielt auch Ihr innerer Zustand eine große Rolle. Was Sie beispielsweise gegessen oder getrunken haben, kann einen Unterschied machen. Besonders wichtig ist der Flüssigkeitshaushalt, da er die elektrische Leitfähigkeit des Körpers direkt beeinflusst. Selbst Medikamente können Ihre physiologischen Reaktionen verändern. Es ist außerdem wichtig zu wissen, dass verschiedene Körperteile unterschiedlich reagieren können.

Messungen am linken Handgelenk können beispielsweise andere zugrundeliegende Einflüsse widerspiegeln als solche am rechten, unter anderem weil unterschiedliche Hirnareale beteiligt sind. Das bedeutet, dass die elektrische Aktivität der Haut nicht am ganzen Körper einheitlich ist; sie variiert je nach Schweißdrüsendichte und den aktivierten neuronalen Bahnen. Frühere Studien deuten darauf hin, dass Variationen der elektrodermalen Aktivität mit verschiedenen psychischen Zuständen und kognitiven Prozessen zusammenhängen, was nahelegt, dass die elektrodermale Aktivität (EDA) ein sensibles Messinstrument zum Verständnis innerer Reaktionen darstellt.

Die Bedeutung der Bedienerfähigkeiten

Schließlich spielt auch die Person, die die elektrodermale Untersuchung durchführt – der/die Untersucher/in –, eine entscheidende Rolle. Ihre/Seine Fachkenntnisse im Umgang mit den Geräten, ihr/sein Verständnis für die Interpretation der subtilen Signale und ihre/seine Fähigkeit, eine ruhige und konstante Untersuchungsumgebung zu schaffen, tragen wesentlich zur Zuverlässigkeit der Ergebnisse bei. Ein/e erfahrene/r Untersucher/in kann den Einfluss externer und interner Variablen minimieren und so sicherstellen, dass die erhobenen Daten so genau und aussagekräftig wie möglich sind. Er/Sie ist darin geschult, potenzielle Einflüsse zu erkennen und zu berücksichtigen, die die Messwerte andernfalls verfälschen könnten.

Person bespricht Lebensstilfaktoren mit einer anderen

Die Landschaft der elektrodermalen Screening-Geräte

Die Entwicklung von Geräten zur elektrodermalen Screening-Technologie (EDS) begann mit ersten Beobachtungen der elektrischen Eigenschaften der Haut. Diese ersten Untersuchungen legten den Grundstein für komplexere Instrumente. Besonders bedeutend war die Arbeit von Dr. Reinold Voll, die zur Entwicklung von Geräten führte, die den elektrischen Widerstand an bestimmten Körperstellen messen und diese Messungen häufig mit traditionellen Akupunkturpunkten korrelieren. Frühe Modelle wie das Dermatron waren relativ einfach aufgebaut und bestanden aus Manometern, Drehknöpfen und verdrahteten Bauteilen. Ein schwacher elektrischer Strom floss vom Gerät durch einen handlichen Metallzylinder und dann über eine Sonde zu den entsprechenden Punkten am Körper des Patienten. Diese frühen Instrumente waren die Vorläufer der heutigen Technologie.

Technologische Fortschritte bei EDS-Geräten

Die Technologie hinter EDS-Geräten hat sich im Laufe der Zeit erheblich weiterentwickelt. Was als einfache Widerstandsmessgeräte begann, hat sich zu komplexeren Systemen entwickelt. Moderne Geräte verfügen oft über digitale Anzeigen und ausgefeiltere Schaltkreise, um eine höhere Präzision und Konsistenz der Messwerte zu gewährleisten. Design und Funktionalität wurden angepasst und gehen über die ursprünglichen Konzepte hinaus, um neue Wege der Interaktion mit den elektrischen Signalen des Körpers zu erforschen. Diese Entwicklungen spiegeln das kontinuierliche Bestreben wider, den Messprozess und die Interpretation der gewonnenen Daten zu optimieren.

Regulatorische Überlegungen

Wie viele Technologien, die in die physiologischen Reaktionen des Körpers eingreifen, unterliegen auch elektrodermale Screening-Verfahren verschiedenen Überlegungen. Wissenschaft und Aufsichtsbehörden prüfen regelmäßig die Methoden und Aussagen zu diesen Geräten. Die Interpretation der Ergebnisse und die Anwendung der Technologie fallen oft in den Bereich der Komplementär- und Alternativmedizin. Daher sollten Anwender und Therapeuten den Kontext, in dem diese Geräte eingesetzt werden, sowie die geltenden regulatorischen Bestimmungen kennen.

Elektrodermales Screening und komplementäre Therapien

Die elektrodermale Diagnostik (EDS) arbeitet häufig mit den Prinzipien der Akupunkturmeridianlehre zusammen. Dieses alte System kartiert die Bahnen im Körper, durch die die Lebensenergie, das Qi, fließen soll. Anwender der EDS beobachten, dass bestimmte Punkte entlang dieser Meridiane einzigartige elektrische Eigenschaften aufweisen. Durch die Messung der elektrischen Leitfähigkeit an diesen Punkten zielt die EDS darauf ab, Einblicke in das energetische Gleichgewicht innerhalb des Meridiansystems des Körpers zu gewinnen. Dieser Ansatz legt nahe, dass Störungen oder Ungleichgewichte im Energiefluss entlang dieser Bahnen sich in den während einer Untersuchung gewonnenen elektrischen Messwerten widerspiegeln können. Die Verbindung zu Akupunkturpunkten ermöglicht es, energetische Muster zu erforschen, die für viele traditionelle Heilverfahren von zentraler Bedeutung sind.

Beurteilung der Reaktionen auf Nahrungsergänzungsmittel und Heilmittel

Eine der Methoden, mit denen die elektrodermale Diagnostik in der Komplementärmedizin eingesetzt wird, besteht darin, die energetische Reaktion des Körpers auf verschiedene Substanzen zu beobachten. Während einer Sitzung führt der Therapeut eine Probe eines Nahrungsergänzungsmittels, eines pflanzlichen Heilmittels oder eines anderen Präparats in den Stromkreis ein. Das EDS-Gerät misst dann jegliche Veränderungen der elektrischen Leitfähigkeit an bestimmten Punkten des Körpers. Eine Veränderung der Messwerte wird als energetische Reaktion des Körpers auf die jeweilige Substanz interpretiert.

Häufig gestellte Fragen

Was genau ist elektrodermales Screening (EDS)?

Die elektrodermale Untersuchung (EDS) ist eine Methode, bei der mit einem speziellen Gerät der elektrische Widerstand der Haut an verschiedenen Körperstellen gemessen wird. Man kann es sich so vorstellen, als würde man prüfen, wie leicht Strom durch die Haut fließen kann. Man geht davon aus, dass sie Aufschluss über den Energiefluss im Körper und die Funktionsweise seiner Energiesysteme gibt.

Wer hat diese Methode entwickelt und wie hat alles angefangen?

Die Ursprünge des Ehlers-Danlos-Syndroms (EDS) gehen auf die Arbeit des deutschen Arztes Dr. Reinold Voll in den 1950er-Jahren zurück. Er beobachtete, dass bestimmte Punkte am Körper, sogenannte Akupunkturpunkte, unterschiedliche elektrische Widerstände aufweisen. Er entwickelte ein Gerät zur Messung dieser Punkte und stellte fest, dass gesunde Menschen typische Messwerte hatten. Abweichungen von diesen Werten deuteten auf Entzündungen oder Erschöpfung in den entsprechenden Körperregionen hin.

Wie läuft eine EDS-Sitzung typischerweise ab?

Bei einer EDS-Behandlung verwendet der Therapeut ein Gerät mit Elektroden. Üblicherweise wird eine Elektrode an einem bestimmten Punkt Ihrer Hand oder Ihres Fußes platziert, während die andere von Ihnen gehalten oder an einer anderen Stelle angebracht wird. Durch diese Punkte wird ein sehr schwacher elektrischer Strom geleitet, und das Gerät misst die Reaktion der Haut auf diesen Strom.

Welche Faktoren können die Ergebnisse eines elektrodermalen Screening-Tests beeinflussen?

Verschiedene Faktoren können die Messwerte der Ehlers-Danlos-Skala beeinflussen. Dazu gehören Umgebungsfaktoren wie die Temperatur und innere Körperzustände, beispielsweise der Flüssigkeitshaushalt oder die Einnahme von Medikamenten. Auch die Kompetenz und Erfahrung der testenden Person spielen eine wichtige Rolle bei der Interpretation der Ergebnisse.

Kann EDS zusammen mit anderen Gesundheitspraktiken angewendet werden?

Ja, die Ehlers-Danlos-Skala (EDS) wird häufig im Rahmen eines ganzheitlichen Gesundheitsansatzes eingesetzt. Sie wird mitunter mit Verfahren wie Akupunktur kombiniert, da sie ähnliche Energiebahnen im Körper misst. Therapeuten nutzen sie auch, um die Reaktion Ihres Körpers auf verschiedene Nahrungsergänzungsmittel oder Heilmittel zu untersuchen und so herauszufinden, was Ihr Wohlbefinden am besten unterstützt.

Verständnis des elektrodermalen Screenings

Obwohl die Ursprünge der Elektromyographie (EDS) auf frühe Beobachtungen der elektrischen Eigenschaften der Haut und deren Verbindung zu Akupunkturpunkten durch Persönlichkeiten wie Dr. Reinold Voll zurückgehen, ist es wichtig zu betonen, dass die EDS in der Regel kein allopathisches Verfahren ist. Die gewonnenen Informationen beziehen sich auf die Bioenergetik des Körpers. Bei der Betrachtung ihrer Rolle im Gesundheitswesen ist zu beachten, dass verschiedene Faktoren die Interpretation der EDS-Ergebnisse beeinflussen können und ihre Anwendung Gegenstand laufender Diskussionen in der Fachwelt ist.

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